PRESSEINFORMATIONEN

Technische Textilien treffen Leichtbau beim internationalen Messe-Duo mtex+ und LiMA am 29./30. Mai 2018 in Chemnitz

Leichtbauzentrum STFI

Neuer Slogan betont „Exzellente Verbindungen“ / Tschechien und Österreich stark vertreten / Kooperation von mtex+ und SALTEX Dornbirn vereinbart


Chemnitz, Prag, Dornbirn, 16. Febr. 2018 – „Exzellente Verbindungen – Technische Textilien treffen Leichtbau“ lautet künftig der gemeinsame Slogan des am 29./30. Mai 2018 in Chemnitz (Deutschland) stattfindenden Messe-Doppels mtex+ und LiMA. „Er bringt das auf der jüngsten gemeinsamen Beratung von den Fachbeiräten befürwortete engere Zusammengehen beider Messen auf den Punkt. Ein folgerichtiger Schritt, denn die Themen Technische Textilien und Leichtbau weisen eine ständig wachsende Schnittmenge auf, die Grenzen sind fließend“, erläutert André Rehn, Leiter Messen der C³ GmbH, Chemnitz. „Zudem existiert in der sozusagen gastgebenden mitteldeutschen Industrieregion ein überdurchschnittlich stark ausgeprägtes Forschungs- und Entwicklungspotenzial auf den genannten Gebieten. Die Akteure hier spielen wahrlich Zukunftsmusik. Nicht minder wichtig für Aussteller wie für Fachbesucher sind die von uns so bezeichneten ‚exzellenten Verbindungen‘. Wer zu unserem kleinen aber feinen Messe-Duo der kurzen Wege und erschwinglichen Preise kommt, weiß: In Chemnitz habe ich mehr Zeit und Gelegenheit für den Aufbau und die Pflege vertrauensvoller Geschäftskontakte als bei kaum überschaubaren Großveranstaltungen, auf denen eilige Betriebsamkeit herrscht. Wir schaffen die Basis für die langfristig tragfähige Qualität solcher Kontakte. Die nahezu parallel, am  28. und 29. Mai, auf unserem Messegelände stattfindende 16. Chemnitzer Textiltechnik-Tagung ist ein zusätzlicher Anreiz, uns zu besuchen. Auch sie schlägt thematisch die Brücke zwischen moderner Textilherstellung und vielfältigen Leichtbau-Anwendungen.“ Die 7. Int. Messe für Technische Textilien mtex+ und die Leichtbaumesse LiMA präsentieren sich künftig im Internet gemeinsam unter: www.mtex-lima.de.

Wie Projektleiterin Katja Bauer berichtet, haben sich zum Messe-Doppel bereits interessante Aussteller aus Deutschland, Frankreich, Österreich, der Schweiz und Tschechien angekündigt. Insgesamt elf Firmen präsentieren sich am umfangreichen Kollektivstand des in Prag ansässigen Textilverbandes ATOK und des tschechischen Techtex-Cluster CLUTEX. Die in Österreich wirkende Smart-Textiles Plattform hat die Teilnahme von sieben Firmen angekündigt. „Wir waren bereits die letzten Jahre mit einem Gemeinschaftsstand auf der mtex+ dabei und wollen unsere seinerzeit geknüpften Kontakte erweitern“, erläutert Smart-Textiles-Koordinater Günter Grabher. „Wir freuen uns, dass die Messegesellschaften von Chemnitz und Dornbirn vor wenigen Tagen offiziell die Kooperation zwischen der mtex+ und der SALTEX vereinbart haben.“
 
Kernstück der Übereinkunft ist die gegenseitige Gewährung von vorteilhaften Bedingungen für die Präsentation von Firmen aus den Textilregionen Vorarlberg und Ostdeutschland.  „Aus unserer Sicht ergänzen sich die Profile beider Veranstaltungen in optimaler Weise“, sagt Dr.-Ing. Jenz Otto, Hauptgeschäftsführer des Verbandes der Nord-Ostdeutschen Textil- und Bekleidungsindustrie e.V. (vti), Chemnitz. Er kündigte an, dass sich mehrere Mitgliedsfirmen des vti am 12. und 13. Sept. 2018 erstmals mit einem Kollektivstand auf der SALTEX präsentieren werden. 

Hauptthemen der mtex+ sind funktionalisierte Textilien, textile Verfahrens- und Prozessentwicklung  sowie Herstellung und  Recycling  von  textilen Verbundstoffen. Die Sonderausstellung „flexible.protect“ zeigt innovative Schutz- und Sicherheitstextilien. Die Themenschau „health.textil“ sowie eine Projekt-Werkstatt sind Gesundheitstextilien für Klinik, Pflege, Kur und Wellness gewidmet.

Die 2. SALTEX stellt Smart Textiles in den Mittelpunkt und führt deren Entwickler mit (potenziellen) Anwendern aus Branchen wie Bautechnik, Mobilität, Medizin sowie aus dem Sport- und Lifestyle-Sektor zusammen. Zweites Schwerpunktthema sind textile High-Performance Materials (HPM). Zum Programm gehören zudem das Smart-Textiles-Symposium sowie Besuche in Vorarlberger Textilfirmen. Die SALTEX wird erstmals parallel zur 57. Internationalen Fasertagung Dornbirn-GFC veranstaltet.

Text zum Pressefoto:  Das 2017 eröffnete Zentrum für Textilen Leichtbau des Sächsischen Textilforschungsinstituts Chemnitz (STFI) verfügt über modernste Anlagentechnik für Arbeiten im Bereich des Recyclings von Hochleistungsfasern und deren Einsatz in textilen Strukturen. Es entstehen sowohl Halbzeuge als auch Composite-Bauteile, die mittels Laminier-, Press- und Injektionsverfahren erzeugt werden.  Das STFI betreibt bereits seit über zwölf Jahren Faserverbundstoff-Forschung und gehört zur Chemnitzer Allianz Textiler Leichtbau (ATL), der zudem das Institut für Strukturleichtbau (IST) der TU Chemnitz, das Cetex Institut für Textil- und Verarbeitungsmaschinen, das Forschungszentrum STEX (Systeme und Technologien für textile Strukturen) des  Fraunhofer-Instituts für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik (IWU) angehören. Die Allianz präsentiert beim Messe-Duo mtex+ und LiMA 2018 jüngste Resultate ihrer Arbeit.   Foto: W. Schmidt     www.atl-textil.de  www.stfi.de

Medien-Kontakt:
mtex+ & LiMA:  Katja Bauer, Projektleiterin, Tel.: +49 371 38038106,
E-Mail: k.bauer@c3-chemnitz.de
SALTEX:  Mag. Helga Boss M.A., Tel. +43 5572 305-421,
E-Mail: helga.boss@messedornbirn.at





 

7. mtex+ am 29./30. Mai 2018 in Chemnitz:

mtex+ 2018_Norafin

Kompakt, intensiv, effektiv und international

Sonderschau „flexible.protect“ zu Schutz- und Sicherheitstextilien / Ausstellung & Symp„health.textil“  zu Textilien für Medizin, Gesundheit und Wellness / mtex+ parallel zur Leichtbaumesse LiMA  / Verbundprojekt „futureTEX“ informiert zu digitalisierter Produktion /  Kooperationsbörsen mit osteuropäischen Partnern / 16. Chemnitzer Textiltechnik-Tagung / Aktion „go textile!“ für Berufsnachwuchs und Fachkräfte

Als Entdecker-Messe mit Mehrwert für Ingenieure, Konstrukteure und Manager aller potenziellen Anwender-Branchen positioniert sich die 7. Int. Messe für Technische Textilien mtex+, die am 29./30. Mai 2018 in Chemnitz/Deutschland stattfindet.
„Wir folgen der Anregung von Ausstellern und Fachbesuchern der 6. mtex+  und laden für 2018 erstmals zu einer kompakten und sehr effektiven Zwei-Tages-Veranstaltung ein“, berichtet André Rehn,  Abteilungsleiter Messen der C³ GmbH, Chemnitz: „Für Anwender in ganz unterschiedlichen Branchen wird es immer wichtiger, die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten von Hightech-Textilien kennenzulernen. Mit unserem Treff der kurzen Wege und intensiven persönlichen Kontakte bieten wir dafür die optimale Plattform. Themenschwerpunkte sind funktionalisierte Textilien, Smart Textiles, Verfahrens- und Prozessentwicklung, Herstellung und Recycling von Composites sowie Prüfen, Zertifizieren und Plagiat-Schutz. In der Sonderschau ‚flexible.protect‘ stellen renommierte Anbieter innovative textile Lösungen für den Schutz von Mensch und Natur sowie von mobilen und immobilen Gütern vor. Zudem führen wir die bereits 2016 sehr erfolgreiche Ausstellung ‚health.textil‘ mit Medizin-, Gesundheits- und Wellness-Textilien fort. Die Akteure von ‚futureTEX‘, dem größten textilen Verbundprojekt der Bundesrepublik, werden anschaulich demonstrieren, wie digitalisierte Wertschöpfungsketten in der Industrie 4.0 funktionieren. Außerdem bereiten wir Kooperationsbörsen mit ausländischen Managern, vorzugsweise aus Osteuropa, vor.“
Unter dem Motto „Technische Textilien treffen Leichtbau“ läuft die mtex+ 2018 wiederum parallel zur Leichtbaumesse LiMA. „Wir haben 2016 erstmals in Chemnitz ausgestellt, dort erstaunlich viele wertvolle Kontakte geknüpft und sogar den Innovationspreis der mtex+ gewonnen. Als sehr vorteilhaft hat sich die Nachbarschaft zur LiMA erwiesen. Ganz klar, dass wir 2018 wieder dabei sind“, erklärt André Lang, Geschäftsführer des international agierenden Vliesstoff-Herstellers Norafin Industries (Germany) GmbH, Mildenau.  
 
Dr.-Ing. Jenz Otto, Hauptgeschäftsführer des in Chemnitz ansässigen Verbandes der Nord-Ostdeutschen Textil- und Bekleidungsindustrie e. V. (vti), verweist auf die außergewöhnliche Leistungsfähigkeit des sächsisch-thüringischen Textil-Clusters, in dem Textilproduktion, Textilmaschinenbau sowie Textil- und Composite-Forschung fortwährend Spitzenleistungen hervorbringen:   „Chemnitz ist das Zentrum der größten ostdeutschen Industrie- und Technologieregion und daher ein lohnenswertes Ziel für Aussteller wie für Fachbesucher aus dem In- und Ausland. Deshalb haben unser in Prag ansässiger Partnerverband ATOK und der tschechische Cluster für Technische Textilien CLUTEX wiederum eine starke Beteiligung aus dem Nachbarland angekündigt, wo es keine derartige Messe gibt.“
Die 16. Chemnitzer Textiltechnik-Tagung, zu der die Veranstalter über 300 Fachleute aus dem In- und Ausland erwarten, ist ebenso Bestandteil des Messegeschehens, wie die Verleihung des Innovationspreises der mtex+, der 2018 zum dritten Mal vergeben wird. Zudem finden unter dem Slogan „go textile!“ Aktionen für Schüler, Studenten und Fachkräfte statt, die sich über eine berufliche Zukunft in der Textilbranche informieren können.
 
Medien-Kontakt: Katja Bauer, Projektleiterin    Tel. + 49 371 -  38 038 106, katja.bauer@mtex-chemnitz.de

Bildtext: Blick in die moderne Vliesstoff-Produktion der Norafin Industries (Germany) GmbH, Mildenau. Das sächsische Unternehmen, das gegenwärtig in einen neuen Produktionsstandort in den USA investiert, ist Produzent technischer Vliesstoffe und Composites auf Basis hochwertiger Spezialfasern (z.B. Aramide, Polymide, PTFE, Flachs, Baumwolle). Auf der jüngsten mtex+ im Jahr 2016 konnte das Norafin-Team um Geschäftsführer André Lang den Innovationspreis der Messe für die Produktentwicklung "Norafin Ecoline - Vliesstoffe auf Flachsfaserbasis für innovatives Interior Design, originelle Sportartikel und ökologisches Bauen" erringen. Foto: Wolfgang Schmidt www.norafin.com


 

LiMA 2018: Leichtbaulösungen für Anwenderbranchen von A bis Z im Fokus

Leichtbauallianz Sachsen nutzt Messe als Podium und präsentiert Ansätze für neue kostengünstige Hybrid-Bauweisen

Chemnitz. Neue Leichtbaulösungen für Anwenderbranchen von A bis Z offeriert die Leichtbaumesse LiMA am 29./30. Mai 2018 in Chemnitz. „Mit der auf zwei Tage verkürzten Schau folgen wir den Anregungen von Ausstellern und Fachbesuchern der LiMA 2016 und laden zu einer kompakten und effektiven Veranstaltung ein“, informiert André Rehn, Leiter Messen & Märkte der C³ Chemnitzer Veranstaltungszentren GmbH, und ergänzt: „Die Industrie steht vor der Herausforderung, Produkte immer ressourcenschonender herzustellen. Der Leichtbau ist eine Schlüsseltechnologie dafür und wird für viele Branchen zum Problemlöser Nummer Eins. Deshalb fokussiert die LiMA noch stärker als bisher auf anwendungsorientierte Beispiele für den Straßen- und Schienenfahrzeugbau sowie den Maschinenbau. Ebenso werden Lösungen für das Bauwesen, die Medizintechnik sowie den Sport- und Freizeitbereich eine Rolle spielen. Dargestellt wird die gesamte Wertschöpfungskette von der Leichtbauforschung über die Entwicklung und Fertigung von Leichtbaumaterialien und -produkten sowie effizienten Verfahren für die Großserienproduktion inklusive den Möglichkeiten der additiven Fertigung, Automatisierung und Systemintegration bis hin zum Recycling.“
 
Ein starker Partner in diesem Zukunftsfeld ist die neugegründete Leichtbauallianz Sachsen (LAS), die ihre Kompetenzen auf der LiMA darstellen wird. In diesem Cluster bündeln Wissenschaftler der Technischen Universitäten Chemnitz, Dresden und Freiberg ihr Know-how für neue hybride Bauweisen. „Die Herstellung von Verbundstrukturen aus Metallen, Kunststoffen und Textilien mit integrierten Funktionen soll damit so effizient und kostengünstig werden, dass sie für die Industrie und letztendlich für den Kunden bezahlbar wird. Erste Resultate unserer Zusammenarbeit, die vor allem auf Anwendungen für den Fahrzeug- und Maschinenbau zielen, wollen wir in Chemnitz zeigen. Die LiMA ist das richtige Podium für unsere neue Allianz“, betonen die Professoren Rudolf Kawalla (TU Bergakademie Freiberg), Lothar Kroll (TU Chemnitz) und Hubert Jäger (TU Dresden).
 
Darüber hinaus werden weitere namhafte Forschungseinrichtungen sowie Unternehmen aus der starken mitteldeutschen Leichtbauregion auf der LiMA erwartet. Viele Schnittstellen finden die Aussteller und Besucher außerdem auf der parallel stattfindenden 7. Internationalen Messe für Technische Textilien mtex+. Unter dem Motto „Technische Textilien treffen Leichtbau“ eröffnet das begleitende Fachprogramm beider Messen neue Wege für Kontakte, Wissens- und Technologietransfer sowie Networking. Premiere hat die „Ideenfabrik“, bei der branchenübergreifende Diskussionen den Blick über den Tellerrand weiten und Ansätze für neue interdisziplinäre Projekte mit hohem Marktpotenzial generieren sollen. Kooperationsbörsen mit Unternehmen aus Osteuropa und Asien sind ebenso Bestandteil des Messegeschehens wie die Maker Area, die Fachkräften von heute und morgen attraktive berufliche Perspektiven rund um die Schlüsseltechnologien Leichtbau und Technische Textilien aufzeigt.
 
Weitere Informationen: www.lima-chemnitz.de
 

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